Jungerchor

"Der Morgenchor"
Ein Chorprojekt für Männer

Kreis-Chorverband-Koblenz
vier Proben, ein Auftritt (mehr Infos)

Chormatinee im Weindorf
Kreis-Chorverband Koblenz
Sonntag, 18. Juni 2017, 11.00 Uhr
Weindorf Koblenz (Rheinanlagen)

Jubiläumskonzert
Festlichen Eröffnungskonzert

MGV "Moselgruß" Güls
Sonnstag, 18. Juni 2017, 16.00 Uhr
Pfarrkirche, St. Servatius Güls

mehr zu Veranstaltungen

Der Vorstand

Schauen Sie sich an, wer bei uns im Vorstand für welche Aufgaben zuständig ist, um so schnell wie möglich den richtigen Ansprechpartner zu finden.

Chöre

Um Ihnen das Gefühl des Singens näher zu bringen, möchten wir Ihnen die Vorteile einer Mitgliedschaft ein wenig erläutern. Viel Spaß damit!

Was steht im Gästebuch: Archiv

Kinder- und Jugendchor-Konzert

Es ist einfach unvergleichbar, wenn Kinder-und Jugendchöre die Ergebnisse ihres Übens präsentieren. Schauen Sie sich an was die Kleinen geleistet haben.

Partner und Organisation

Einen solchen Verein auf die Beine zu stellen und am Leben zu halten erfordert sehr viel Aufwand. Das ist nicht alleine machbar.

Herzlich willkommen,

auf unserer Homepage bemühen wir uns dem Laien-Chorgesang in Koblenz mehr Öffentlichkeit zu verleihen, den Sängerinnen und Sängern unserer Mitgliedschöre aktuelle Informationen bereit zu stellen und die Chöre, aus denen der Kreis-Chorverband Koblenz besteht, darzustellen.

Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand
Aktuelle Informationen

  • Der Morgenchor wird "fia äich singe"
    Fünfundzwanzig gutgestimmte Männer finden sich dienstagsmorgens im ev. Gemeindezentrum Rübenach zu einem Projektor des Kreis-Chorverbandes Koblenz zusammen. Kreis-Chorleiter Wolfgang Fink ist voll des Lobes für die gute Auffassung und Motivation der Sänger.
    Er hat einige flotte Lieder ausgewählt und teilweise selbst für das Projekt arrangiert, wie beispielsweise "Wenn mir fia eich singe, sin mir janz dobei" oder "Drink doch äine met, stell dich net esu ahn".
    Den Sängern macht es richtig Spaß. Die rheinisch fröhlichen Lieder passen zur Chormatinee am 18. Juni im Weindorf und werden das Publikum mitreißen. > > > Bilder

  • Der Jugendkammerchor der Musikschule Koblenz (Liebfrauen) erhält bei den Horbacher Chortagen zweimal Gold.

  • Die Horbacher Chortage im Westerwald zählen bereits seit mehreren Jahren auch in der überregionalen Chorlandschaft zu den renommierten Chor- und Volksliederwettbewerben. Schon mehr als 220 Chöre und Ensembles haben sich dort seit 1992 dem Urteil einer fachkompetente Jury gestellt. Am 20. Mai diesen Jahres war zum zweiten Mal auch der Jugendkammerchor Koblenz unter der Leitung von Manfred Faig mit dabei. Gleich in zwei Kategorien stellten die jungen Sängerinen und Sänger am 20. Mai ihr hervorragenden Können unter Beweis. In den insgesamt 18 ausgeschriebenen Wettbewerbskategorien setzten sich die Jugendlichen sogleich unter den Kinder- und Jugendchören als auch in der Kategorie "Offene Kategorie" an die Spitze und wurden beide Male als Kategoriesieger mit dem Diplom in Gold ausgezeichnet. Neben zwei Pokalen erhielten die Jugendlichen zwei Sonderpreise - einmal für die beste Interpretation eines deutschen Volksliedes, des Weiteren für das "beste Chorwerk des Tages". Auch Manfred Faig wurde ausgezeichnet. Die Jury, besetzt mit Prof. Alfons Brandl von der Hochschule für Musik in Nürnberg und Alwin Michael Schronen aus Tholey, verliehen ihm abschließend in beiden Kategorien den Dirigentenpreis. > > > Bilder

  • Knabenchor der Singschule Koblenz kommt als Sieger aus Saarbrücken nach Hause

  • Ein schöner Erfolg für den Knabenchor der Singschule Koblenz: Die 16 Jungen unter der Leitung von Manfred Faig haben den ersten Platz beim weit über das Saarland hinaus bekannten 14. Chorwettbewerb des Clubs der SR-Freunde am 18. März in Saarbrücken gewonnen. In der Kategorie Kinder- und Jugendchöre erzielten die jungen Sänger 24 von 25 möglichen Punkten. Dieses war zugleich die an diesem Tage von der Jury höchstvergebene Punktzahl, was die Teilnahme des Chores mit hervorragendem Erfolg bescheinigte.

    Wir lernen auch Pop-Songs

    Beim Pop-Workshop des KCV-Koblenz
    haben sich die Telnehmen fit gemacht

    Einmal neue Wege im Chorgesang ausprobieren. Schöne Popsongs, (früher sagte man Schlager) die man gerne täglich im Radio hört und mitsingt, werden auch in der Chorliteratur angeboten. Mit etwas Humor und viel Geduld vermittelte der junge Chordirektor Marko Herbert den 42 Teilnehmern des Workshops den besonderen Rhytmus der Popmusik. Chorische Popmusik ist ganz sicher nicht einfacher einzuüben wie die klassischen Chorwerke, denn auf die Effekte kommt es an. Besonders der Spaßeffekt muß bei den Aktiven und natürlich bei den Zuhörern aufsprühen. Alle Teilnehmern des Workshops war sich einig, dass dieses Ziel hierbei erreicht wurde. Es gehört zu den wesentlichen Aufgaben der Kreis-Chorverbände derartige Weitebildungs-Veranstaltungen für die Sängerinnen und Sänger ihrer Mitgliedschöre anzubieten. Diese Angebote leben jedoch nur fort, wenn ein ausgiebiges Interesse erkenbar ist. Ausführlicher Bericht mit Fotos siehe AKTUELLES





    Sie mag Musik nur wenn sie laut ist,

    wenn der Boden unter den Füßen bebt...

    Auf Anhieb denkt man bei dem Songtext von Herbert Krönemeyer in eine klischeehafte Richtung. Aber wenn man weiß, dass hier die Rede von einem taubstummen Mädchen ist, entsteht ein völlig neues Bewußtsein. Für hörende ist es so selbstverständlich sich an der Vielfalt der Musik zu erfreuen und auch dabei mitzumachen. Stimmt ja, Gehörlose sind bei der Musik eigentlich ausgeschlossen! Aber Krönemeyer singt darüber, < dass dies nicht nicht unbedingt sein muß, dass die Musik auch andere Sinne ansprechen kann. Das setzen doch viele Chöre heutzutage durch Bewegung oder Choreographie um.
    In der Verbandszeitschrift des Deutschen Chorverbandes "Chorzeit" Nr 3 Febr.2015 ist der Artikel "Singende Hände" über die musikalischen Aktivitäten von hörgeschädigten Menschen veröffentlicht. Die grenzenlose Ausdrucksweise von Musik den gehörbehinderten Menschen zu vermitteln ist sicherlich eine Herausforderung aber auch für alle Beteiligten eine wunderbare Erfahrung. Wie beim Singen im Chor wird hier über die rhythmische Darstellung durch die Gebärdensprache mit der Körpersprache und der Mimik einem Lied, dessen Aussage für hörende so selbstverständlich ist, ein wundervoller harmonisierender Ausdruck verliehen. Es gibt mittlerweile international agierende Projekte, bei denen Hörende und Gehörgeschädigte, auch in Konzerten, gemeinsam die Schönheit der "gesanglichen" Musik erleben.  

    Sie mag Musik nur wenn sie laut ist,

    wenn der Boden unter den Füßen bebt...

    Auf Anhieb denkt man bei dem Songtext von Herbert Krönemeyer in eine klischeehafte Richtung. Aber wenn man weiß, dass hier die Rede von einem taubstummen Mädchen ist, entsteht ein völlig neues Bewußtsein. Für hörende ist es so selbstverständlich sich an der Vielfalt der Musik zu erfreuen und auch dabei mitzumachen. Stimmt ja, Gehörlose sind bei der Musik eigentlich ausgeschlossen! Aber Krönemeyer singt darüber, < dass dies nicht nicht unbedingt sein muß, dass die Musik auch andere Sinne ansprechen kann. Das setzen doch viele Chöre heutzutage durch Bewegung oder Choreographie um.
    In der Verbandszeitschrift des Deutschen Chorverbandes "Chorzeit" Nr 3 Febr.2015 ist der Artikel "Singende Hände" über die musikalischen Aktivitäten von hörgeschädigten Menschen veröffentlicht. Die grenzenlose Ausdrucksweise von Musik den gehörbehinderten Menschen zu vermitteln ist sicherlich eine Herausforderung aber auch für alle Beteiligten eine wunderbare Erfahrung. Wie beim Singen im Chor wird hier über die rhythmische Darstellung durch die Gebärdensprache mit der Körpersprache und der Mimik einem Lied, dessen Aussage für hörende so selbstverständlich ist, ein wundervoller harmonisierender Ausdruck verliehen. Es gibt mittlerweile international agierende Projekte, bei denen Hörende und Gehörgeschädigte, auch in Konzerten, gemeinsam die Schönheit der "gesanglichen" Musik erleben.  


    Singen ist gesund


    Diese Behauptung unterstützen sicherlich die meisten

    der Sängerinnen und Sänger in den 1700 Chören im Chorverband Rheinland-Pfalz. Eine starke Behauptung ist zunächst mal besser als ein schwacher Beweis. Den Umkehrschluss braucht man wohl kaum zu beweisen, dass Singen krank machen könnte, klingt ziemlich absurd. Singen soll also zumindest die Gesundheit fördern. Fragen wir zunächst einmal, was ist denn eigentlich gesund bzw. Gesundheit? Die WHO sagt: Ein Zustand körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens. Man kann es vielleicht vereinfacht ausdrücken mit "Sich rundum wohl fühlen". Befragungen und Erhebungen sind ein beliebtes Mittel um einen Nachweis zu liefern. Aber Beweise sollten schon richtig messbar sein. Die Wissenschaft benutzt gerne Studien zum Nachweis für nicht ganz eindeutige Thesen. Studien in Schweden und USA beispielsweise zeigten, dass die durch Singen beeinflusste Atmung eine beruhigende Wirkung auf den Herzrhythmus nimmt und damit auch angst- und stressmindernde Effekte erzielt werden. Die positiven Auswirkungen des Singens bieten noch sehr viel Raum für die Erkenntnisgewinnung über den Einfluss auf körperliche und psychische Gesundheit."

    Absolut überzeugend klingt diese Behauptung eines ganz jungen Sängers:

    "Singen macht Stark!"

    Der ausführliche Artikel "Sing dich Gesund" von Nora-Henriette Friedel in der Verbandszeitschrift "Chorzeit" Sept2014 gehört zum Hauptthema in dieser Ausgabe.