Jungerchor

"Adventssingen Quodlibet"
Frauenchor Quodlibet-Rübencach
Sonntag, 4. Dezember 2016, 14.00 Uhr
Schützenhalle Ko-Rübenach

Adventskonzert
Polizeichor Koblenz
Sonntag, 11.Dezember 2016, 17.00 Uhr
St. Josef-Kirche Koblenz

Großes Weihnachtskonzert
"Die wunderbarste Zeit ist nah"

Chor der Sparkasse Koblenz
Freitag, 16.Dezember 2016, 19.00 Uhr
Pilgerkirche, Vallendar-Schönstatt

Der Vorstand

Schauen Sie sich an, wer bei uns im Vorstand für welche Aufgaben zuständig ist, um so schnell wie möglich den richtigen Ansprechpartner zu finden.

Chöre

Um Ihnen das Gefühl des Singens näher zu bringen, möchten wir Ihnen die Vorteile einer Mitgliedschaft ein wenig erläutern. Viel Spaß damit!

Was steht im Gästebuch: Archiv

Kinder- und Jugendchor-Konzert

Es ist einfach unvergleichbar, wenn Kinder-und Jugendchöre die Ergebnisse ihres Übens präsentieren. Schauen Sie sich an was die Kleinen geleistet haben.

Partner und Organisation

Einen solchen Verein auf die Beine zu stellen und am Leben zu halten erfordert sehr viel Aufwand. Das ist nicht alleine machbar.

Herzlich willkommen,
auf unserer Homepage bemühen wir uns dem Laien-Chorgesang in Koblenz mehr Öffentlichkeit zu verleihen, den Sängerinnen und Sängern unserer Mitgliedschöre aktuelle Informationen bereit zu stellen und die Chöre, aus denen der Kreis-Chorverband Koblenz besteht, darzustellen.
Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand






Wir lernen auch Pop-Songs

Beim Pop-Workshop des KCV-Koblenz
haben sich die Telnehmen fit gemacht

Einmal neue Wege im Chorgesang ausprobieren. Schöne Popsongs, (früher sagte man Schlager) die man gerne täglich im Radio hört und mitsingt, werden auch in der Chorliteratur angeboten. Mit etwas Humor und viel Geduld vermittelte der junge Chordirektor Marko Herbert den 42 Teilnehmern des Workshops den besonderen Rhytmus der Popmusik. Chorische Popmusik ist ganz sicher nicht einfacher einzuüben wie die klassischen Chorwerke, denn auf die Effekte kommt es an. Besonders der Spaßeffekt muß bei den Aktiven und natürlich bei den Zuhörern aufsprühen. Alle Teilnehmern des Workshops war sich einig, dass dieses Ziel hierbei erreicht wurde. Es gehört zu den wesentlichen Aufgaben der Kreis-Chorverbände derartige Weitebildungs-Veranstaltungen für die Sängerinnen und Sänger ihrer Mitgliedschöre anzubieten. Diese Angebote leben jedoch nur fort, wenn ein ausgiebiges Interesse erkenbar ist. Ausführlicher Bericht mit Fotos siehe AKTUELLES

Sie mag Musik nur wenn sie laut ist,

wenn der Boden unter den Füßen bebt...

Auf Anhieb denkt man bei dem Songtext von Herbert Krönemeyer in eine klischeehafte Richtung. Aber wenn man weiß, dass hier die Rede von einem taubstummen Mädchen ist, entsteht ein völlig neues Bewußtsein. Für hörende ist es so selbstverständlich sich an der Vielfalt der Musik zu erfreuen und auch dabei mitzumachen. Stimmt ja, Gehörlose sind bei der Musik eigentlich ausgeschlossen! Aber Krönemeyer singt darüber, < dass dies nicht nicht unbedingt sein muß, dass die Musik auch andere Sinne ansprechen kann. Das setzen doch viele Chöre heutzutage durch Bewegung oder Choreographie um.
In der Verbandszeitschrift des Deutschen Chorverbandes "Chorzeit" Nr 3 Febr.2015 ist der Artikel "Singende Hände" über die musikalischen Aktivitäten von hörgeschädigten Menschen veröffentlicht. Die grenzenlose Ausdrucksweise von Musik den gehörbehinderten Menschen zu vermitteln ist sicherlich eine Herausforderung aber auch für alle Beteiligten eine wunderbare Erfahrung. Wie beim Singen im Chor wird hier über die rhythmische Darstellung durch die Gebärdensprache mit der Körpersprache und der Mimik einem Lied, dessen Aussage für hörende so selbstverständlich ist, ein wundervoller harmonisierender Ausdruck verliehen. Es gibt mittlerweile international agierende Projekte, bei denen Hörende und Gehörgeschädigte, auch in Konzerten, gemeinsam die Schönheit der "gesanglichen" Musik erleben.  

Sie mag Musik nur wenn sie laut ist,

wenn der Boden unter den Füßen bebt...

Auf Anhieb denkt man bei dem Songtext von Herbert Krönemeyer in eine klischeehafte Richtung. Aber wenn man weiß, dass hier die Rede von einem taubstummen Mädchen ist, entsteht ein völlig neues Bewußtsein. Für hörende ist es so selbstverständlich sich an der Vielfalt der Musik zu erfreuen und auch dabei mitzumachen. Stimmt ja, Gehörlose sind bei der Musik eigentlich ausgeschlossen! Aber Krönemeyer singt darüber, < dass dies nicht nicht unbedingt sein muß, dass die Musik auch andere Sinne ansprechen kann. Das setzen doch viele Chöre heutzutage durch Bewegung oder Choreographie um.
In der Verbandszeitschrift des Deutschen Chorverbandes "Chorzeit" Nr 3 Febr.2015 ist der Artikel "Singende Hände" über die musikalischen Aktivitäten von hörgeschädigten Menschen veröffentlicht. Die grenzenlose Ausdrucksweise von Musik den gehörbehinderten Menschen zu vermitteln ist sicherlich eine Herausforderung aber auch für alle Beteiligten eine wunderbare Erfahrung. Wie beim Singen im Chor wird hier über die rhythmische Darstellung durch die Gebärdensprache mit der Körpersprache und der Mimik einem Lied, dessen Aussage für hörende so selbstverständlich ist, ein wundervoller harmonisierender Ausdruck verliehen. Es gibt mittlerweile international agierende Projekte, bei denen Hörende und Gehörgeschädigte, auch in Konzerten, gemeinsam die Schönheit der "gesanglichen" Musik erleben.  


Singen ist gesund


Diese Behauptung unterstützen sicherlich die meisten

der Sängerinnen und Sänger in den 1700 Chören im Chorverband Rheinland-Pfalz. Eine starke Behauptung ist zunächst mal besser als ein schwacher Beweis. Den Umkehrschluss braucht man wohl kaum zu beweisen, dass Singen krank machen könnte, klingt ziemlich absurd. Singen soll also zumindest die Gesundheit fördern. Fragen wir zunächst einmal, was ist denn eigentlich gesund bzw. Gesundheit? Die WHO sagt: Ein Zustand körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens. Man kann es vielleicht vereinfacht ausdrücken mit "Sich rundum wohl fühlen". Befragungen und Erhebungen sind ein beliebtes Mittel um einen Nachweis zu liefern. Aber Beweise sollten schon richtig messbar sein. Die Wissenschaft benutzt gerne Studien zum Nachweis für nicht ganz eindeutige Thesen. Studien in Schweden und USA beispielsweise zeigten, dass die durch Singen beeinflusste Atmung eine beruhigende Wirkung auf den Herzrhythmus nimmt und damit auch angst- und stressmindernde Effekte erzielt werden. Die positiven Auswirkungen des Singens bieten noch sehr viel Raum für die Erkenntnisgewinnung über den Einfluss auf körperliche und psychische Gesundheit."

Absolut überzeugend klingt diese Behauptung eines ganz jungen Sängers:

"Singen macht Stark!"

Der ausführliche Artikel "Sing dich Gesund" von Nora-Henriette Friedel in der Verbandszeitschrift "Chorzeit" Sept2014 gehört zum Hauptthema in dieser Ausgabe.